Notdienst Berlin e.V.

Unsere Angebote fĂŒr Jugendliche und junge Erwachsene

Der Notdienst Berlin e.V. bietet eine große Leistungspalette fĂŒr Jugendliche und junge Erwachsene mit Alkohol- bzw. Drogenproblemen an. Wir möchten die Jugendlichen mit unseren Angeboten frĂŒh genug erreichen, um einen gesundheitsgefĂ€hrdenden, regelmĂ€ĂŸigen Konsum zu verhindern. Oft kommen die Jugendlichen aber erst zu uns, wenn schon ein Missbrauch bzw. AbhĂ€ngigkeit besteht. Um optimal zu helfen, bieten wir viele verschiedene Leistungen im Drogennotdienst bzw. im LogIn an.

Unsere Jugendsprechstunde wird wöchentlich im Drogennotdienst in Tempelhof-Schöneberg und im LogIn in Charlottenburg-Wilmersdorf angeboten. HÀufig kommen hier Eltern von konsumierenden Jugendlichen, um sich beraten zu lassen. Gemeinsam als Familie, nur die Eltern oder auch Jugendliche ohne Begleitung sind willkommen. HÀufig steht diese erste Einzelberatung am Beginn einer lÀngerfristigen Betreuung. 

Das FrĂŒhinterventions-Seminar (FreD) hilft Jugendlichen, die mit Cannabis oder Alkohol auffĂ€llig geworden sind. Das zweitĂ€gige interaktive Gruppenangebot hat das Ziel, die Eigenverantwortung der jungen Menschen zu stĂ€rken und die Entwicklung einer Sucht zu verhindern. Die Teilnahme kann auch, statt einer Ordnungsmaßnahme, von der Schule auferlegt werden. Mehr Infos erhalten Sie unter fred@notdienstberlin.de oder unter 030-233240300.

Unsere Reduktionsprogramme bei Alkohol- oder Cannabiskonsum richten sich an Jugendliche, die noch nicht suchterkrankt sind, aber ihren Konsum reduzieren bzw. ganz davon lassen möchten. Die Angebote Realize It (fĂŒr Cannabis) und break (fĂŒr Alkohol) setzen eine Motivation der Jugendlichen voraus.

Die angeleitete Gruppe Grasshopper wendet sich an abstinenzorientierte Konsument*innen von Cannabis und Alkohol. HĂ€ufig haben die Gruppenmitglieder bereits eine Therapie/Entgiftung hinter sich und nutzen das Angebot zur Stabilisierung. Auch Klient*innen, die unsere Reduktionsprogramme erfolgreich durchlaufen haben, sind hier willkommen. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit der Sucht stehen auch regelmĂ€ĂŸige, gemeinsame FreizeitaktivitĂ€ten auf dem Programm.